2010 

 

Spende des Abiturjahrganges 2008/2010 der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg an das Projekt Sonnenkinder e.V.

 

Abitur_MWS_AB 

Der bisher größte Abiturjahrgang der Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg (93 Abiturientinnen) freut sich, mit einen Betrag von 1.282.89 €, das Projekt Sonnenkinder e.V. unterstützen zu können. Um den traditionellen "Abiball" am Ende der Schulzeit und des bestandenen Abiturs finanzieren zu können, bekamen wir auf der einen Seite Unterstützung durch unsere Schule. Bei Veranstaltungen wie Elternabende, Schulfest, Konzerte, "Good-Will-Lauf", etc. hatte unser Jahrgang die Möglichkeit, Getränke und selbstgebackenen Kuchen zu verkaufen. Desweiteren hat ein Arbeitskreis von ca. 10 Schülerinnen im Laufe der zwei Jahre vier Kollegstufenparties organisiert. Passende Locations mussten gemietet, ein DJ gefunden, und viele Flyer gedruckt werden. Durch die Einnahmen der für uns erfolgreichen Parties hatten wir bald das nötige Geld zusammen. Die Mühe und das manchmal aufwändige Organisieren neben dem Abistress haben sich gelohnt. Im Juni 2010 feierten wir gemeinsam einen tollen Abiball. Wir freuen uns mit dem gesammelten Spendenbetrag die Sonnenkinder unterstützen zu können.

Stellvertretend für den Jahrgang: Alina Welzbach (Jahrgangstufensprecherin)

 


 

 

Studierende der Dualen Hochschule für Sozialwesen Villingen-Schwenningen engagiert für "Sonnenkinder" 

(Kehl-Kork/Villingen-Schwenningen) Nach einem Seminar, in dem das Projekt „Sonnenkinder“ und das derzeitige gesellschafts- als auch sozialpolitische Dilemma bei der Frage der kostenträgerübergreifenden Finanzierung dargestellt wurden, hatten zwei Studentinnen spontan die Idee, den Verein in seiner Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen und Spenden zu sammeln. In der Hochschule für Sozialwesen Villingen-Schwenningen organisierten sie einen Kuchenverkauf und konnten so Mitte Mai 2010 einen Erlös von 210,29 Euro erzielen. Unterstützt wurden sie von ihren Kommilitoninnen, die sich zum Kuchenbacken engagieren ließen.

kuchenverkauf

Michaela P. Lux, Vorstandsmitglied im Verein „Sonnenkinder“, bedankte sich herzlich für diese überraschende und unerwartete Unterstützung. Ihr Dank galt den Initiatorinnen, den Kuchenspendern und Käufern, die mit ihrem Einsatz das Projekt weiterbringen. Auch der örtlichen Bäckerei, die normalerweise die Hochschule in der Pause beliefert, ein Dank an dieser Stelle: sie hatten sich für diesen Tag abgemeldet, damit mehr Geld für das Projekt zusammenkommt.

Der Verein „Sonnenkinder“ plant in Zusammenarbeit mit der Diakonie Kork die Einrichtung einer Wohngruppe für schwerst-mehrfach behinderte Kleinkinder, die wegen der Schwere ihrer Epilepsie auf eine medizinisch-pflegerische Versorgung angewiesen sind, die in einem regulären Wohnheim nicht gewährleistet ist. Der Verein unterstützt die Diakonie Kork dabei, verschiedene Kostenträger sozialer Aufgaben für die Finanzierung zu gewinnen.

 

 

Sonntag, 10.10.2010, 18 Uhr in der Kreuzkirche Kork

„50 plus spielt für sieben minus“

Benefizkonzert für die Korker Sonnenkinder

Artikel und Bilder mit freundlicher Genehmigung der Autorin Nina Saam 

  

Das Kammermusikensemble 50+ der Musikschule Offenburg/Ortenau begeisterte die Zuhörer mit Stücken von Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Christian Bach in der Kreuzkirche der Diakonie Kork. Der Erlös ist für den Verein „Sonnenkinder e.V.“ bestimmt, der sich um schwerstbehinderte epilepsiekranke Kinder kümmert.

  

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Unter der Leitung von Wolfgang Badura spielte das Kammermusikensemble 50+ vier Stücke für Streicher, Orgel und Solo-Querflöte. Der musikalische Vortrag begann und endete jeweils mit einer Kirchensonate, die Wolfgang Amadeus Mozart 1776 im Alter von 20 Jahren für den Gottesdienst im Salzburger Dom geschrieben hatte. Die beiden Kirchensonaten wirken eher festlich und fröhlich denn sakral und kamen so der Spielfreude der zumeist ergrauten Musiker entgegen.

Das Kammermusikensemble 50+ der Musikschule Offenburg setzt sich aus Laienmusikern zusammen, zumeist Pensionäre, die früher einmal ein Instrument gespielt haben und nach Abschluss des Berufslebens wieder mehr Zeit für die Musik finden. Einige Mitspieler haben sogar erst nach der Pensionierung begonnen, ein Instrument zu erlernen. Eine Ausnahmeerscheinung stellt gewiss Rolf Brender dar, der als Rentner mit Fagott, Violine und Bratsche gleich drei Instrumente in Angriff nahm und auf allen dreien auch konzertiert.

Nach Mozarts leichtem und beschwingtem Andante C für Flöte und Orchester folgte das Quintett in C-Dur von Johann Christian Bach, dem jüngsten Sohn Johann Sebastian Bachs, der am Hof zu Mannheim Lehrer von Wolfgang Amadeus Mozart gewesen war. In den drei Sätzen des Stücks brillierte die Solo-Flötistin des zwölfköpfigen Ensembles, Brigitte Hellwig. Jubilierend, frohlockend die klaren Töne ihrer Querflöte, mal getragen, mal im Wechsel mit den Violinen. Einen festlichen Abschluss bildete Mozarts Kirchensonate in A-Dur.

Michaela-Pauline Lux von der Diakonie Kork dankte den Musikern und ihrem Dirigenten Wolfgang Badura für ihren ehrenamtlichen Einsatz für die Korker Sonnenkinder. „50 plus spielt für sieben minus“, sagte sie und bat um Spenden für den Verein Sonnenkinder e.V. Die Besucher des kostenlosen Konzerts kamen dem Appell nach dem beschwingten Musikgenuss gerne nach.

 

  

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Infokasten:

Der Verein Sonnenkinder e.V. möchte eine Wohngruppe einrichten, die es schwerstbehinderten Säuglingen und Kleinkindern ermöglicht, in einer familiären Situation zu leben. Die oft mehrfach behinderten Kinder brauchen rund um die Uhr intensive Überwachung und Pflege und können nicht zuhause gepflegt werden. Bislang wachsen diese Kinder faktisch im Krankenhaus auf, da nur dort die nötige medizinische Versorgung gewährleistet ist. Diese Versorgungslücke im Wohnbereich für Kinder von acht Monaten bis sechs Jahren möchte der Verein Sonnenkinder e. V. schließen und bittet daher um Spenden. Die Wohngruppe soll im „Korker Schloss“ auf dem Gelände der Diakonie Kork eingerichtet werden.


  

2008

Einige Pressemeldungen aus dem Jahre 2008 mit Texten und Photos von Herrn Klaus Freudenberger (Referat für Öffentlichkeitsarbeit, Diakonie Kork):

  

 Ettenheimer Kommunionkinder fördern Sonnenkinder

 

 

Spende Kommunionkinder Ettenheim 

 

 

(Ettenheim / Kehl-Kork) Wie Teilen bereichern kann, das erlebten jetzt bei einem Besuch in Kork die Kommunionkinder der Seelsorgeeinheit Ettenheim. Zusammen mit ihren Eltern hatten sie sich entschieden, auf die Gegengeschenke anlässlich ihrer Kommunion zu verzichten. Anstelle eines Gegengeschenks erhielten die Schenkenden von den Kommunionkindern Informationen über die Arbeit des Vereins „Sonnenkinder“ in Kehl-Kork.  

Eine kleine Delegation der Kommunikantengruppe aus den Gemeinden Altdorf, Ettenheim, Ettenheimmünster und Wallburg übergab jetzt die Spende in Höhe von 1775 Euro an Dr. Adelheid Wiemer-Kruel, Vereinsvorsitzende der Sonnenkinder. Die Oberärztin am Epilepsiezentrum Kork informierte die Gruppe aus Ettenheim über die intensive Arbeit mit epilepsiekranken Kindern und Jugendlichen in der Fachklinik. Eine besondere Unterstützung bräuchten manche Kinder, die wegen der Schwere ihrer Behinderung und ihrem hohen Bedarf an medizinischer Versorgung nicht in ihrer Familie oder einem Heim leben könnten. Sie müssen zurzeit noch lange Klinikaufenthalte auf sich nehmen. Für diese Kinder will der Verein „Sonnenkinder“ jetzt ein besonderes Wohnangebot gemeinsam mit der Diakonie Kork schaffen. Mit Hilfe zahlreicher Spenden will man in Kork einen familienähnlichen Rahmen für schwerbehinderte Säuglinge und Kleinkinder schaffen, die nicht mehr in den Familien leben können.     2.6.2008

 

   

Kehler Zeitung, vom 3.4.2008  

Sonnenkinder unter neuer Leitung

Einstimmig wurde Dr. Adelheid Wiemer-Kruel auf der jüngsten Mitgliederversammlung, am 26. März 2008, zur 1. Vorsitzenden des Vereins „Sonnenkinder e.V." gewählt. Die Neuwahl war erforderlich geworden durch den beruflichen Wechsel der bisherigen Vorsitzenden Daniela Neumann. Ebenfalls über eine einstimmige Wahl konnten sich auch die weiteren Mitglieder des Vorstands freuen: Christine Schäfer (2. Vorsitzende), Thomas Bahr (Kassierer), Michaela-Pauline Lux (Schriftführerin, im Team mit Gisela Claus und Jutta Windisch-Kubin), Peter Bartosch und Dr. Rolf Kruel (Beisitzer).

Einer der inhaltlichen und finanziellen Höhepunkte war im vergangenen Jahr der 600 Kilometerlauf von Georg Thoma unter der Schirmherrschaft von Ursula von der Leyen. Neben einem Spendenergebnis in Höhe von 14.000 Euro, brachte er dem Verein auch großes öffentliches Interesse. In diesem Jahr plant Thoma einen Lauf, mit dem er die beiden Epilepsiezentren in Zürich und Kork über die fachliche Kooperation hinaus auch sportlich miteinander verknüpft. Nach Berichten der Kassiererin, der Kassenprüfer und des Vorstandes über das vergangene Geschäftsjahr wurde der alte Vorstand entlastet. Als Dank für das mehrjährige Engagement für die „Sonnenkinder" überreichten die beiden neuen Vorsitzenden an Daniela Neumann ein Präsent. Ferner wurde die Initiatorin des Vereins zum Ehrenmitglied ernannt. 

Die neue Vereinsleitung arbeitet gemeinsam mit der Diakonie Kork daran, die Vereinsziele unverändert voranzutreiben. Dies ist die Schaffung einer Heimgruppe für epilepsiekranke, schwerstmehrfachbehinderte und/oder verhaltensauffällige Säuglinge und Kleinkinder, ihnen möglichst zeitnah ein familienähnliches Wohnen zu ermöglichen, welches auf Grund der Schwere der Behinderung in ihrer Ursprungsfamilie nicht mehr gegeben ist.  

Ziel wäre innerhalb des kommenden Jahres mit einer Interimsgruppe von 2-4 Kindern bereits zu beginnen, bevor 2010 ein Umzug in freiwerdende Räume der Diakonie Kork, in das dann umgebaute, sanierte „Schloss" möglich ist. Dort würde dann die definitive Heimgruppe „Sonnenkinder" für 8 Kinder mit 4 Plätzen zur Kurzzeitpflege unter fachlicher Verantwortung der Diakonie Kork entstehen.

 

 

BBBanker fördern Sonnenkinder


BB Banker fördern die Sonnenkinder Kork


(Karlsruhe / Kork) Auf die Geschenke ihres Arbeitgebers haben die Mitarbeitenden der Badischen Beamtenbank (BBBank) Karlsruhe zu Weihnachten 2007 verzichtet. Einen Teil des Erlöses aus diesem gemeinsamen Verzicht stellten sie jetzt dem Verein „Sonnenkinder e.V.“ in Kehl-Kork zur Verfügung. Der Verein will mittelfristig epilepsiekranken, schwer-mehrfachbehinderten oder verhaltensauffälligen Säuglingen und Kleinkindern ein familienähnliches Leben in einem Wohnheim ermöglichen.

Bei der Übergabe der 2000 Euro Spende an die Vorsitzende Dr. Adelheid Wiemer-Kruel informierten sich der Betriebsratsvorsitzende Martin Löffler und Susanne Viehbacher, Mitglied der Schwerbehindertenvertretung sowie der Filialdirektor der Kehler BBBank, Bernd Boschert, über die diagnostische und therapeutische Arbeit mit Kleinkindern in der Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche. „Manche schwerbehinderten Kinder müssen auf Grund der Schwere ihrer Erkrankung für Wochen oder Monate bei uns bleiben“, erläuterte die Leitende Oberärztin. „Außerhalb des manchmal hektischen und lauten Klinikalltags wollen wir ihnen und ihren Angehörigen eine ruhige, heilsame Wohnatmosphäre schaffen“. Verhandlungen zur teilweisen Kostenübernahme seien aufgenommen worden, da die Arbeit nicht allein durch Spenden finanziert werden könne.

Beim Besuch der Kleinkinderstation „Jackson“ erläuterte Dr. Wiemer-Kruel den BBBank-Mitarbeitenden medikamentöse und epilepsiechirurgische Behandlungsmöglichkeiten bei Epilepsien. Sie thematisierte ferner die Auswirkungen der chronischen Erkrankung auf den Alltag gerade junger Patienten und deren Familien. Vielfach führe Unkenntnis über die Krankheit Epilepsie auch zu einer Ausgrenzung aus Freundeskreisen und aus der Arbeitswelt. Das Epilepsiezentrum Kork arbeite daher auch stark am Abbau von Vorurteilen über die immer noch weit verbreitete Krankheit. In Deutschland ist fast ein Prozent der Bevölkerung an Epilepsie erkrankt.

  

 

Kommunionkinder aus Önsbach spenden für Sonnenkinder


 

Foto Spendenübergabe Önsbach

 

(Achern-Önsbach/Kehl-Kork) „Wir wollen in der Region etwas bewegen“, sagten sich die diesjährigen Kommunionkinder aus Achern-Önsbach und ihre Eltern. Sie verzichteten anlässlich ihrer Erstkommunion auf das verbreitete kleine Gegengeschenk. Stattdessen entschieden sie sich, das eingesparte Geld gemeinsam an den Verein „Sonnenkinder“ zu spenden. So kam eine 600 Euro-Spende zusammen, die sie jetzt an die Vereinsvorsitzende, Dr. Adelheid Wiemer-Kruel, übergaben.

Bei dem Besuch hatten die Kommunionkinder und ihre Mütter die Möglichkeit, sich direkt in der Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche in Kork über die Zielsetzung des Vereins zu informieren. Der Verein will epilepsiekranken, schwer-mehrfachbehinderten oder verhaltensauffälligen Säuglingen und Kleinkindern ein familienähnliches Leben in einem Wohnheim ermöglichen.

Bei einem Besuch der Kleinkinderstation informierte die Oberärztin über die Aufgabenstellung von „Sonnenkinder“ hinaus über die Behandlungsmöglichkeiten bei der Krankheit Epilepsie und über die Auswirkungen dieser chronischen Erkrankung auf den Alltag der jungen Patienten und deren Familien.

 

 

 

Spende Kommunionkinder der Kirchengemeinde Honau

Kehl-Kork. Mit der finanziellen Hilfe von Kommunionkindern aus der Kirchengemeinde Honau kommt der Verein „Sonnenkinder“ seinem Ziel, ein Wohnangebot für schwerst-mehrfach behinderte Kinder zu schaffen, wieder ein Stück näher.

 

Spenden Kommunionkinder Honau
 

 

Eine Delegation der Spenderinnen und Spender übergab jetzt 450 Euro an die Vereinsvorsitzende Dr. Adelheid Wiemer-Kruel.Bei einem informativen Rundgang über die Station für Kleinkinder vermittelte Wiemer-Kruel den Kommunionkindern und den sie begleitenden Eltern einen Einblick in die Arbeit der 44-Betten-Klinik. Die Oberärztin an der Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche informierte dabei auch über die Krankheit Epilepsie und über die Auswirkungen der chronischen Erkrankung auf den Alltag der jungen Patienten.

Foto SnoezelraumEinen besonderen Eindruck hinterließ bei den Kommunionkindern ein Besuch des Snoezelraums. Solch ein Raum dient sowohl zur Beruhigung als auch zur Aktivierung von behinderten Menschen durch bewusst ausgewählte Lichtreize, Musik und Aromastoffe. Hier können Schwestern und Therapeuten mit den sich langsam verändernden visuellen Lichtreizen den kleinen Patienten zu einem besseren Wohlbefinden verhelfen. Der Begriff „Snoezeln“ ist eine Kombination der niederländischen Worte „snuffelen“ (schnüffeln) und „doezelen“ (dösen). Weitere Informationen unter www.sinnreiche-raumkonzepte.de

Der Verein „Sonnenkinder“ will epilepsiekranken, schwer-mehrfachbehinderten oder verhaltensauffälligen Säuglingen und Kleinkindern, die nicht mehr in den Familien leben können, ein familienähnliches Leben in einem Wohnheim ermöglichen. Die Heimgruppe soll in enger Zusammenarbeit mit der Diakonie Kork errichtet werden und unter fachlicher Verantwortung der diakonischen Einrichtung stehen. 

Text und Foto: Klaus Freudenberger


   

Kehler Zeitung, vom 3.4.2008   

Sonnenkinder unter neuer Leitung

Einstimmig wurde Dr. Adelheid Wiemer-Kruel auf der jüngsten Mitglieder-versammlung, am 26. März 2008, zur 1. Vorsitzenden des Vereins „Sonnenkinder e.V.“ gewählt. Die Neuwahl war erforderlich geworden durch den beruflichen Wechsel der bisherigen Vorsitzenden Daniela Neumann. Ebenfalls über eine einstimmige Wahl konnten sich auch die weiteren Mitglieder des Vorstands freuen: Christine Schäfer (2. Vorsitzende), Thomas Bahr (Kassierer), Michaela-Pauline Lux (Schriftführerin, im Team mit Gisela Claus und Jutta Windisch-Kubin), Peter Bartosch und Dr. Rolf Kruel (Beisitzer).

Einer der inhaltlichen und finanziellen Höhepunkte war im vergangenen Jahr der 600 Kilometerlauf von Georg Thoma unter der Schirmherrschaft von Ursula von der Leyen. Neben einem Spendenergebnis in Höhe von 14.000 Euro, brachte er dem Verein auch großes öffentliches Interesse. In diesem Jahr plant Thoma einen Lauf, mit dem er die beiden Epilepsiezentren in Zürich und Kork über die fachliche Kooperation hinaus auch sportlich miteinander verknüpft. Nach Berichten der Kassiererin, der Kassenprüfer und des Vorstandes über das vergangene Geschäftsjahr wurde der alte Vorstand entlastet. Als Dank für das mehrjährige Engagement für die „Sonnenkinder“ überreichten die beiden neuen Vorsitzenden an Daniela Neumann ein Präsent. Ferner wurde die Initiatorin des Vereins zum Ehrenmitglied ernannt. 

Die neue Vereinsleitung arbeitet gemeinsam mit der Diakonie Kork daran, die Vereinsziele unverändert voranzutreiben. Dies ist die Schaffung einer Heimgruppe für epilepsiekranke, schwerstmehrfachbehinderte und/oder verhaltensauffällige Säuglinge und Kleinkinder, ihnen möglichst zeitnah ein familienähnliches Wohnen zu ermöglichen, welches auf Grund der Schwere der Behinderung in ihrer Ursprungsfamilie nicht mehr gegeben ist.  

Ziel wäre innerhalb des kommenden Jahres mit einer Interimsgruppe von 2-4 Kindern bereits zu beginnen, bevor 2010 ein Umzug in freiwerdende Räume der Diakonie Kork, in das dann umgebaute, sanierte „Schloss“ möglich ist. Dort würde dann die definitive Heimgruppe „Sonnenkinder“ für 8 Kinder mit 4 Plätzen zur Kurzzeitpflege unter fachlicher Verantwortung der Diakonie Kork entstehen.


2007
 

Ökumenischer Gottesdienst in Willstätt

Die Kirchengemeinde Willstätt hatte sich noch etwas Besonderes ausgedacht, um die Arbeit des Vereines Sonnenkinder e.V. zu unterstützen. Am Samstag, den 07.07.2007 fand um 18.00h ein ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Zipf und Pfarrerin Sauter statt. Das Opfer kam dem Verein Sonnenkinder e.V. zu. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Anke Sasse-Dünkel und Joachim Kaltenbach. Daniela Neumann berichtete über den Stand des Projektes Sonnenkinder e.V.

 

 

Konfirmanden spenden für Kinderprojekt des Vereines Sonnenkinder e.V.:

24 Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinden Willstätt und Hesselhurst haben sich aus verschiedenen Projekten das Projekt „Sonnenkinder e.V.“ in Kork ausgesucht, um einen Teil ihres Konfirmationsgeldes für eine gute Sache zu spenden. Besonders gefiel den jungen Menschen die unmittelbare Nähe dieses Kinderprojektes in Kork, so dass sie Gelegenheit haben werden, das Entstehen dieses Projektes mitzuverfolgen.

Am 23.05.2007 hatten 4 Konfirmandinnen und Pfarrerin Sauter die Gelegenheit von der 1. Vorsitzenden des Vereines, der Kinderärztin Daniela Neumann, aktuelle Informationen über die Vereinsarbeit und das Fortschreiten des Projektes zu erhalten. Dabei überreichten die Jugendlichen ihre Spende in Höhe von 439, 25 Euro.

 

24 Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinden Willstätt und Hesselhurst

Von links nach rechts:
Daniela Neumann, Pfarrerin Sauter, die Konfirmandinnen Katharina Scherwitz, Corinna Collet, Caroline Jockers und Marie Zieger

 


2006
 

Wir danken den Mitarbeitern der Meiko GmbH& Co KG aus Offenburg

Am 10.03.2006 wurde bei der Meiko Maschinenbau GmbH&Co KG in Offenburg für einen guten Zweck gespielt. Beim 6. Meiko-Preisskatturnier spielten die Mitarbeiter 5 Stunden lang zugunsten der Sonnenkinder. Ausnahmsweise machte jedes verlorene Spiel besondere Freude, denn immer dann wurde in den Spendentopf gezahlt. Da auch nicht spielende Besucher fleissig spendeten und die Meiko-Geschäftsführung den Betrag noch grosszügig ergänzte, konnte Dietmar Zapf von der Meiko GmbH die stolze Summe von 500,00 Euro an die 1. Vorsitzende des Vereines überreichen. Bei der Spendenübergabe durfte der kleine Lukas nicht fehlen. An diesem Tag konnte sich die Delegation der Meiko GmbH einen Eindruck von der Situation der Kinder durch einen Besuch auf der Säuglings-und Kleinkinderstation des Epilepsiezentrums Kork verschaffen.

 

Meiko Maschinenbau GmbH&Co KG
  


2005
 

Kinder unterm Regenbogen 2005
  
Am 12.12.2005 fand bei Radio Regenbogen der alljährliche grosse Spendenmarathon zugunsten der Hilfsaktion "Kinder unterm Regenbogen" statt. Wir durften uns auch mit unserem Projekt beteiligen und danken Radio Regenbogen und seinen Hörern für die grossartige Spende.

Scheckübergabe Radio Regenbogen

Scheckübergabe an die Sonnenkinder Kehl (v.l.n.r.) Radio Regenbogen Studioleiter, Dr. Daniela Neumann erste Vorsitzendes des Vereins Sonnenkinder (bis 2007) und Anette Makowski.