Kehler Ökumene-Frauen spenden für Sonnenkinder

Kehl-Kork

Dank des Engagements der Frauen aus der Friedensgemeinde und der Nepomukgemeinde kommt der Verein "Sonnenkinder" seinem Ziel, ein Wohnangebot für schwerst-mehrfach behinderte Kinder zu schaffen, ein gutes Stück näher. Jetzt übergaben stellvertretend für die Ökumene-Frauen Johanna Dold und Bertl Reinbold eine 800-Euro Spende an die Vereinsvorsitzende Frau Dr. Adelheid Wiemer-Kruel. Das Geld hatten die Frauen beim Kehler Herbstfest aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen erwirtschaftet und am Ende auf einen vollen Betrag aufgerundet.

 

Weiterlesen...

 

"50+ spielte wieder für die Sonnenkinder"

Benefizkonzert für die Korker Sonnenkinder

Das Kammermusikensemble 50+ der Musikschule Offenburg/Ortenau begeisterte im November 2011 die Zuhörer mit Stücken von Georg Philipp Telemann, Alessandro Marcello, Johann Christian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart. Der Erlös war bereits wie in den Jahren zuvor für den Verein bestimmt.

Weiterlesen...

 

760 Euro für die "Sonnenkinder"

Auf Initiative der Kehler Band Witchhouse gab es im Pfiffedeckel ein Benefizkonzert mit 16 Musikern

(Pressebericht: Mittelbadische Presse/OT Ute Winkler)

Schutterwald. Am Samstag fan im Pfiffedeckel Schutterwald ein Benefizkonzert statt. 16 Musiker rockten die große Bühne in der umgebauten Lagerhalle, die Martin Junker gern für den guten Zweck zur Verfügung stellte. Mit Songs aus den 70er-Jahren bis heute unterhielten die Musiker ohne Pause bis in die späte Nacht rund 150 Gäste. Organisiert hatte das Konzert die Band Witchhouse.

CDs verlost. Bei einer Tombola wurden CDs der Musiker verlost. "Der Hauptpreis ist ein Auftritt unserer Band", erzählte Alexander Heidt und fügte hinzu, dass sie dem Gewinner auch privat zu Hause ein Konzert geben. Die Eintrittsgelder, Spenden des Abends und der Erlös gehen an den Verein "Sonnenkinder Kork". Wir wollen den Kleinsten vor Ort helfen", erklärte Heidt. Seine Band kommt aus Kork. Adelheid Wiemer-Kruel nutzte das Konzert, den Verein "Sonnenkinder Kork" vorzustellen. Gerade für schwerst- und mehrfachbehinderte Säuglinge und Kleinkinder mit Epilepsie gibt es wenige Heimplätze mit heilpädagogischen Förderungsmöglichkeiten. In Kork sollen Heimplätze für die Hüngsten mit einem schweren Start in der Nähe der Kinderklinik in Zusammenarbeit mit der Diakonie Kork entstehen. Wiemer-Kruel erzählte, dass Familien an der Belastung oft zuerbrechen. Seit fünf Jahren setzt sich der Verein für ein Heim mit familienähnlichen Strukturen und medizinischem Fachpersonal ein, in dem die kleinen Patienten ein neues Zuhause finden können. Mathias Wölfle hatte noch ein besonderes Geschek für die "Sonennkinder". Er stiftete eine Gitarre mit allen Unterschriften der Musiker, die am Samstag mitgewirkt haben. Bei dem Benefizkonzert kamen 760 Euro für den Verein "Sonnenkinder" zusammen, verriet Alexander Heidt auf telefonische Anfrage des Offenburger Tageblatts.

www.witchhouse-rock.de


"FLYER_AND_FRIENDS1hpWas gibt es besseres,
als einem Kind jene Welt der Geborgenheit zu geben,
die es braucht,
um leben zu können "

Dieser Satz sagt aus, was die aktiven Helfer und Freunde der "Sonnenkinder e.V." antreibt.
Und aus diesem Grund wird WITCHHOUSE gemeinsam mit Freunden den Pfiffedeckel in Schutterwald zum beben bringen!

Weiterlesen...

 

Benefiz - Golfturnier für die Sonnenkinder am

Samstag, 09. Juli 2011:

Auf dem Gelände des Golfplatzes Birkenhof Neumühl findet am Samstag, den 09. Juli ein Benefiz-Golfturnier statt. Die Teams setzen sich aus 108 geladenen Golfern zusammen, deren Startgeld als Spende für einen guten Zweck dient. Neben der Albert-Schweizer-Schule in Kehl wurden in diesem Hahr auch der Verein Sonnenkinder auserkoren, die an diesem Tag mit einem Infostand und einer kleinen Cocktailbar vertreten sind. Interessierte und Helfer sind willkommen!

Beginn: 09:30 Uhr

Siegerehrung ab 18 Uhr

 

Herzlicher Empfang für Arctic-Ultra-Läufer

(Kehl-Kork) Mit Geschenken und Dankesworten für sein großartiges Engagement zu Gunsten der „Sonnenkinder" empfingen jetzt Mitarbeitende des Epilepsiezentrums Kork ihren Kollegen Dr. Christoph Kurth nach seinem erfolgreich absolvierten Arctic-Ultra-Marathon. Der Oberarzt hatte in Kanada am kältesten Marathon der Welt teilgenommen, Dabei musste er 160 Kilometer bei Temperaturen bis Minus 35 Grad in maximal 72 Stunden überwunden. Geschafft hat er es in 67 Stunden. Neben der persönlichen Herausforderung, trotz der harten Bedingungen ans Ziel zu kommen, bat Christoph Kurth um Spenden für die Errichtung einer W

ohngruppe für schwer behinderte Kleinkinder mit Epilepsie.

Weiterlesen...

 

Arctic

Kalter Ultramarathon für die Sonnenkinder

160 Kilometer in 72 Stunden durch Eis und Schnee in Kanada

Kehl-Kork. Auf einen 160 Kilometer Ultra-Marathon begibt sich am 6. Februar 2011 Dr. Christoph Kurth. Der Oberarzt an der Epilepsieklinik für Erwachsene nimmt erstmals am Yukon-Arctic-Ultramarathon teil. Die Bedingungen setzen das Reglement und der kanadische Winter. In 72 Stunden muss der 43-Jährige die 100 Meilen durch Eis und Schnee überwinden. Er wird an den drei Tagen alleine auf sich gestellt sein. Jeder Teilnehmer muss sich selbst versorgen und alles im Rucksack oder auf dem Schlitten mit sich führen. Kurth hat sich für Rucksack und Langlaufski entschieden. Übernachten wird er im Biwakzelt. Die Temperaturen liegen im Februar in dieser Gegend bei durchschnittlich minus 30 Grad Celsius und können bis unter -50 Grad fallen. Auf die 72-stündige Herausforderung bereitet sich Christoph Kurth seit Wochen intensiv auf den Höhen des Schwarzwalds vor. Was andere als Chaos aus Eis und Schnee erlebten, bescherte ihm ideale Trainingsbedingungen.

Weiterlesen...

 

Arktischer Spendenlauf in SWR-„Landesschau"

Kehl-Kork. Das SWR-Fernsehen widmet am Dienstag, 18. Januar 2011 in der „Landesschau" (18.45 - 19.45 Uhr) dem Arctic-Ultra-Spendenlauf des Arztes Dr. Christoph Kurth einen eigenen Beitrag. Der Oberarzt am Epilepsiezentrum Kork, wird am 6. Februar zu einem 100-Meilen-Lauf in Whitehorse (Kanada) starten. Ein Fernsehteam des SWR hat den Arzt im Schwarzwald bei seinen Vorbereitungen auf die 160 Kilometer durch Eis und Schnee begleitet. Gedreht wurde ferner an seinem Arbeitsplatz in den Epilepsiekliniken in Kork. Schließlich thematisiert der Beitrag das Projekt „Sonnenkinder". Denn seine persönliche Herausforderung, der arktischen Kälte zu trotzen, verknüpft Christoph Kurth mit einem karitativen Zweck. Er bittet um Spenden für das Wohnprojekt „Sonnenkinder", das für schwer behinderte epilepsiekranke Kinder in der Diakonie Kork entstehen soll. Näheres hierzu und weitere Informationen zu den Vorbereitungen unter www.arctic-ultra-spendenlauf.de .

Ende dieser Woche wird der Arzt nach Kanada fliegen, um sich zu akklimatisieren und letzte Vorbereitungen für den kältesten Marathon der Welt zu treffen.

 

SWR-Beitrag vom 18.01.2011

 

Verabschiedung von Dr. Kurth

Am 21.01.2011 wurde Dr. Kurth mit einem herzlichen Dankeschön für seinen Einsatz für die "Sonnenkinder" offiziell in der Klinik in Kork zu seinem Yukon-Arctic-Ultramarathon in Kanada verabschiedet. Unsere besten Wünsche werden ihn begleiten: Viel Kraft und Durchhaltevermögen, gutes Laufwetter (nicht zu warm und nicht zu kalt), keine Unfälle und ein gutes und gesundes Wiederkommen!

 

Kurth_Abschied

 

Zeitungsbericht vom 03.02.2011

 

  

Benefiz - Golfturnier für die Sonnenkinder am

Samstag, 09. Juli 2011:

Auf dem Gelände des Golfplatzes Birkenhof Neumühl findet am Samstag, den 09. Juli ein Benefiz-Golfturnier statt. Die Teams setzen sich aus 108 geladenen Golfern zusammen, deren Startgeld als Spende für einen guten Zweck dient. Neben der Albert-Schweizer-Schule in Kehl wurden in diesem Hahr auch der Verein Sonnenkinder auserkoren, die an diesem Tag mit einem Infostand und einer kleinen Cocktailbar vertreten sind. Interessierte und Helfer sind willkommen!

Beginn: 09:30 Uhr

Siegerehrung ab 18 Uhr

 


Herzlicher Empfang für Arctic-Ultra-Läufer

(Kehl-Kork) Mit Geschenken und Dankesworten für sein großartiges Engagement zu Gunsten der „Sonnenkinder" empfingen jetzt Mitarbeitende des Epilepsiezentrums Kork ihren Kollegen Dr. Christoph Kurth nach seinem erfolgreich absolvierten Arctic-Ultra-Marathon. Der Oberarzt hatte in Kanada am kältesten Marathon der Welt teilgenommen, Dabei musste er 160 Kilometer bei Temperaturen bis Minus 35 Grad in maximal 72 Stunden überwunden. Geschafft hat er es in 67 Stunden. Neben der persönlichen Herausforderung, trotz der harten Bedingungen ans Ziel zu kommen, bat Christoph Kurth um Spenden für die Errichtung einer Wohngruppe für schwer behinderte Kleinkinder mit Epilepsie.

Entsprechend „hoch entzückt" äußerte sich Dr. Adelheid Wiemer-Kruel, 1. Vorsitzende des Vereins „Sonnenkinder", über die große Resonanz in den Medien und in der Bevölkerung auf den Lauf. Damit habe Christoph Kurth das geplante Projekt ins Licht der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. Rund 14.000 Euro sind bislang auf das Spendenkonto eingegangen", freute sich die Oberärztin in der Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche. Derzeit warte man jedoch noch auf die Zusage der Grundfinanzierung durch das Landratsamt des Ortenaukreises.

Die „Hoffnung, dass Ihr Engagement für diese Kinder übergeht auf die Politik" äußerte auch Stefan Frank, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Kork in seinem Dank an den Marathon-Mann. Der Ärztliche Direktor, Prof. Bernhard Steinhoff hatte dem aus Niedersachsen stammenden Kurth dankend bescheinigt, dass er - „sturmfest und erdverwachsen" -,der richtige Mann für solch eine Aktion sei.

 

Die Wohngruppe für die Sonnenkinder soll im Korker Schloss in enger Anbindung an die Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche eingerichtet werden. Hier sollen Plätze zur Kurzzeitpflege entstehen, um die Familien der schwer behinderten Kinder zu entlasten, aber auch Langzeitpflegeplätze, wenn eine häusliche Pflege nicht mehr möglich ist. (Text: K. Freudenberger)

 

Lux_dankt_Kurt_mit_Buchgeschenk1

 

 


 

  

Arctic

Kalter Ultramarathon für die Sonnenkinder

160 Kilometer in 72 Stunden durch Eis und Schnee in Kanada

Kehl-Kork. Auf einen 160 Kilometer Ultra-Marathon begibt sich am 6. Februar 2011 Dr. Christoph Kurth. Der Oberarzt an der Epilepsieklinik für Erwachsene nimmt erstmals am Yukon-Arctic-Ultramarathon teil. Die Bedingungen setzen das Reglement und der kanadische Winter. In 72 Stunden muss der 43-Jährige die 100 Meilen durch Eis und Schnee überwinden. Er wird an den drei Tagen alleine auf sich gestellt sein. Jeder Teilnehmer muss sich selbst versorgen und alles im Rucksack oder auf dem Schlitten mit sich führen. Kurth hat sich für Rucksack und Langlaufski entschieden. Übernachten wird er im Biwakzelt. Die Temperaturen liegen im Februar in dieser Gegend bei durchschnittlich minus 30 Grad Celsius und können bis unter -50 Grad fallen. Auf die 72-stündige Herausforderung bereitet sich Christoph Kurth seit Wochen intensiv auf den Höhen des Schwarzwalds vor. Was andere als Chaos aus Eis und Schnee erlebten, bescherte ihm ideale Trainingsbedingungen.

Die Reaktionen auf sein Vorhaben reichten von Unverständnis über „tolle Sache" bis hin zu „Du hast sie doch nicht alle...", erzählt der bärtige Naturbursche schmunzelnd. „Ich spürte, dass der Lauf in der Kälte die Leute bewegt und so kam ich auf die Idee, die persönliche Herausforderung, an die eigenen Grenzen zu gehen, mit einem karitativen Zweck zu verknüpfen."

Als Mitarbeiter des Epilepsiezentrums Kork lag für ihn das Projekt „Sonnenkinder" sehr nahe. Der gleichnamige Verein bemüht sich seit mehreren Jahren darum, für schwer mehrfach behinderte Kinder ein Wohnangebot mit einer bedarfsgerechten medizinischen Versorgung aufzubauen. Derzeit müssen die kleinen Patienten wegen ihres hohen Bedarfs an medizinischer Versorgung teilweise monatelang in der Klinik bleiben. Die künftige Wohngruppe soll, angebunden an die Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche, in Trägerschaft der Diakonie Kork entstehen. Da die Verantwortlichen bei ihrem Bemühen schon einige Kälte erfahren mussten, hofft Christoph Kurth, dass er mit seinem Spendenlauf einen warmen Geldregen für die „Sonnenkinder" in Gang setzen kann.

Der engagierte Arzt hat eine Homepage mit einem Tagebuch eingerichtet. Hier erzählt er über seine Vorbereitungen auf den Ultramarathon, informiert über die „Sonnenkinder" und bittet um Spenden auf die Kontonummer 107 864 bei der Sparkasse Hanauerland (BLZ 664 518 62)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Bisher sind bereits 11.000 Euro an Spenden eingegangen.

 

Darüber sind wir sehr glücklich und danken Herrn Dr. Kurth an dieser Stelle ganz herzlich.

 

Zeitungsbericht vom 13. Januar 2011

 

 

Arktischer Spendenlauf in SWR-„Landesschau"

Kehl-Kork. Das SWR-Fernsehen widmet am Dienstag, 18. Januar 2011 in der „Landesschau" (18.45 - 19.45 Uhr) dem Arctic-Ultra-Spendenlauf des Arztes Dr. Christoph Kurth einen eigenen Beitrag. Der Oberarzt am Epilepsiezentrum Kork, wird am 6. Februar zu einem 100-Meilen-Lauf in Whitehorse (Kanada) starten. Ein Fernsehteam des SWR hat den Arzt im Schwarzwald bei seinen Vorbereitungen auf die 160 Kilometer durch Eis und Schnee begleitet. Gedreht wurde ferner an seinem Arbeitsplatz in den Epilepsiekliniken in Kork. Schließlich thematisiert der Beitrag das Projekt „Sonnenkinder". Denn seine persönliche Herausforderung, der arktischen Kälte zu trotzen, verknüpft Christoph Kurth mit einem karitativen Zweck. Er bittet um Spenden für das Wohnprojekt „Sonnenkinder", das für schwer behinderte epilepsiekranke Kinder in der Diakonie Kork entstehen soll. Näheres hierzu und weitere Informationen zu den Vorbereitungen unter www.arctic-ultra-spendenlauf.de .

Ende dieser Woche wird der Arzt nach Kanada fliegen, um sich zu akklimatisieren und letzte Vorbereitungen für den kältesten Marathon der Welt zu treffen.

 

SWR-Beitrag vom 18.01.2011

 

Verabschiedung von Dr. Kurth

Am 21.01.2011 wurde Dr. Kurth mit einem herzlichen Dankeschön für seinen Einsatz für die "Sonnenkinder" offiziell in der Klinik in Kork zu seinem Yukon-Arctic-Ultramarathon in Kanada verabschiedet. Unsere besten Wünsche werden ihn begleiten: Viel Kraft und Durchhaltevermögen, gutes Laufwetter (nicht zu warm und nicht zu kalt), keine Unfälle und ein gutes und gesundes Wiederkommen!

 

Kurth_Abschied

 

Zeitungsbericht vom 03.02.2011

 


 

 

Aktuelles:

 

Das Jahr 2010 ist geprägt von vielfältigen politischen Aktivitäten, die alle noch dazu dienen, die Finanzierung der Heimgruppe „Sonnenkinder" zu gewährleisten, das sind im Einzelnen:

 

26.1.2010: Treffen mit allen Kostenträgern, Vertretern der Kranken- und Pflegekassen, des KVJS (Kommunalverband für Jugend und Soziales des Landes Baden-Württemberg) und des Landratsamtes Ortenaukreis; - leider auf Grund von widrigen Witterungsbedingungen nur teilweise realisiert 

1.3.2010: Besuch der Vertreter der Kranken- und Pflegekassen und des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen 

31.3.2010: Treffen mit allen Kostenträgern: Vertretern der Kranken- und Pflegekassen, des KVJS (Kommunalverband für Jugend und Soziales des Landes Baden-Württemberg) und des Landratsamtes Ortenaukreis;

 

Alle beteiligten Kostenträger sprachen sich für die Einrichtung einer Wohngruppe „Sonnenkinder" aus, problematisch ist „nur" eine ausreichende Finanzierung, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht wird. 

Aus diesem Grund wurde Herr Finanzminister Willi Stächele kontaktiert, der das Epilepsiezentrum Kork am 16.6.2010 besuchte und erste Gespräche mit den Eltern der schwermehrfachbehinderten Kinder und mit Verantwortlichen des Vereins „Sonnenkinder e.V." führte. Herr Minister Stächele versprach sich dem komplexen Thema zu widmen und mit „Verstärkung", mit Frau Sozialministerin Dr. Monika Stolz wiederzukommen.

 

Finanzminister zu Gast in Kork

 finanzminister1(fb) Der Finanzminister des Landes Baden-Württemberg, Willi Stächele, besuchte Mitte Juni 2010 die Hanauerland Werkstätten und das Epilepsiezentrum Kork. In einer Arbeitsgruppe sowie einer Gruppe der Heilpädagogischen Förderung informierte er sich vor Ort über die Arbeit. Werkstattleiter Martin Lasch und Klaus Gries, Leiter der Heilpädagogischen Förderung, hoben beim Rundgang insbesondere auf einen festzustellenden Trend ab, dass das Recht auf Eingliederungshilfe zunehmend in Frage gestellt werde. In der Station „Jackson“ hatte der Minister ein Gespräch mit Eltern schwer-mehrfachbehinderter Kinder. Für sie will der Verein „Sonnenkinder“ gemeinsam mit der Diakonie Kork ein Wohnangebot schaffen, das dem medizinischen Bedarf der Kleinkinder gerecht wird. Vertieft wurde das Projekt in einem abschließenden Gespräch mit der Oberärztin Dr. Adelheid Wiemer-Kruel und dem Vorstand. Überlegungen zu einem ambulanten Versorgungsangebot für Erwachsene mit schwerer geistiger oder mehrfacher Behinderung stellte Dr. Peter Martin vor. Er ist Chefarzt der Séguin-Klinik für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung. 

 

Der angekündigte 2. Ministerbesuch in Kork wegen der „Sonnenkinder" fand am 30.9.2010 statt. Die Minister erkannten die Komplexität der Kinder, sahen den erhöhten Förder- und Betreuungsbedarf und versprachen, sich für eine gute Lösung einzusetzen. Es ist eine systemübergreifende Finanzierung – also eine ungewöhnliche Lösung – nötig, damit die „Sonnenkinder" starten können.

Aktuell bestehen intensive Kontakte mit dem Sozialministerium mit dem Ziel, endlich eine Finanzierung der Wohngruppe „Sonnenkinder" zu realisieren, die eine adäquate medizinische und heilpädagogische Versorgung und Betreuung der Kinder beinhaltet.

 

 

 

Hoffnung auf ministerielle Unterstützung

 (fb) Der Umgang mit Behinderten ist ein Gradmesser für die Humanität einer Gesellschaft. Die Bewährungsprobe für diese Aussage erlebt seit einiger Zeit die Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche. Im Projekt „Sonnenkinder“ engagieren sich seit 2004 Klinikmitarbeiter für schwer mehrfach behinderte Kleinkinder, deren Versorgung nicht in befriedigendem Umfang durch das bestehende System an Leistungen gedeckt ist.

Weiterlesen...

 
Weitere Beiträge...